DBI Gas- und Umwelttechnik
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Unternehmen

Firmengebäude in Leipzig

Die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH ist 1991 aus den gastechnischen Abteilungen des Deutschen Brennstoffinstituts Freiberg (DBI) hervorgegangen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die gasfachliche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit am Standort Freiberg bereits eine weit zurückreichende Geschichte hinter sich.

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News

Vielfache Messepräsenz in einer Woche – Hochlauf der DBI-Gruppe

Ab dem 23.10.2018 startet die DBI-Gruppe in einen Messemarathon. Am Dienstag eröffnen parallel die glasstec in Düsseldorf, das 50. Kraftwerkstechnische Kolloquium in Dresden sowie die gat|wat in Berlin. An allen drei Veranstaltungen werden Ihnen Mitarbeiter der DBI-Gruppe als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Zusätzlich findet am 25.10.2018 der 3. Sächsische Innovationstag der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft e.V. in Dresden statt, zu welchem das Unternehmen ebenfalls vor Ort sein wird.

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Erfolgreiches DBI-Fachforum ENERGIESPEICHER in Berlin

Dem Aufruf zur nunmehr neunten Auflage des DBI-Fachforums ENERGIESPEICHER folgten am 27.-28 September 2018 zahlreiche Interessierte und Experten der Branche, um sich über Neuigkeiten im Bereich Power-to-Gas, den Marktchancen sowie über Ergebnisse aus abgeschlossenen und laufenden Forschungs- und Demonstrations-vorhaben zu informieren. Die Nachfragen und Diskussionen im Anschluss der einzelnen Vorträge verdeutlichten das hohe Interesse und die Bedeutung dieser Technologie. Die Podiumsdiskussion und das abendliche Get-Together am ersten Veranstaltungstag bot zudem die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

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Zuse-Tag Regional – Starkes Bekenntnis zur nachhaltigen Industrieforschung

Gemeinsam mit sechs Instituten der Zuse-Gemeinschaft präsentierte sich die DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg zur Gemeinschaftsveranstaltung in Dresden. Seitens DBI wurde den Teilnehmern das Thema „H2 Speicherung und Nutzung“ von Dr. Jörg Nitzsche vorgestellt. Insbesondere ging er dabei auf die beiden Forschungsplattformen H2-UGS und Wasserstoffdorf ein.

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